Stefanie Altenhofer

wurde in Rohrbach/OÖ geboren. Neben ihrer privaten Schauspielausbildung, die sie mit der Bühnenreifeprüfung abschloss, absolvierte sie das Studium Sozialwirtschaft an der JKU Linz. Auf der Bühne war sie etwa beim LeharTheaterOstern (Das Konzert, Regie: Maximilian J Modl), beim Theaterspectacel Wilhering (Der Bockerer, Der Don Quijote vom Bindermichl, Regie: Joachim Rathke), als auch bei freien Produktionen (etwa Lebenswartung, Regie: Theresia Dückelmann) und im u\hof: Landestheater Linz (Franzgeschichten, Regie: Christine Wipplinger) zu sehen. Hinter der Bühne war sie einige Zeit als Regieassistentin tätig, unter anderem am Landestheater Linz und am Theater Phönix Linz. Als Regisseurin zeichnet sie sich zum Beispiel für das Musical Nie mehr Schule im Stadttheater Steyr und für den musikalisch-schauspielerischen Abend Ein Frauenleben: Süß-Sauer im Brucknerhaus Linz verantwortlich. Sie leitet regelmäßig theaterpädagogische Workshops. 2018 gründete sie gemeinsam mit weiteren Theaterschaffenden das Kollektiv Das Schauwerk, mit dem u.a. das Stück Irgendwo dazwischen oder der Linzerwertigkeitskomplex (Regie: Anja Baum) realisiert wurde. Als Filmschaffende produzierte sie darüber hinaus die Videos für das Schauspiel Spargel in Afrika (Regie: Julia Ransmayr) und war Co-Regisseurin bei der Kurzdokumentation 26 Jahre Licht, die bei Crossing Europe in Linz Premiere feierte.

Foto: Raoul Bruck

Anja Baum

wurde in Linz/OÖ geboren.
Sie ist freie Regisseurin, Regieassistentin und Kunst- und Kulturarbeiterin.

Als Regieassistentin war sie unter anderem am Theater Phönix Linz, Schauspielhaus Salzburg, Landestheater Linz, Theater des Kindes Linz und bei freien Produktionen des Theatersommers Helfenberg, Kulturvereins Musentempel und des Theater im Parkbad tätig.

Für das Theater im Parkbad entstand auch eine ihrer eigenen Regiearbeiten (Christoph Columbus Superstar). Sie ist Mitbegründerin des 2018 ins Leben gerufenen Theaterkollektivs Das Schauwerk, und inszenierte auch dessen Debütproduktion Irgendwo dazwischen oder der Linzerwertigkeitskomplex. 

Aktuell ist sie vermehrt im Kultur- und Veranstaltungsmanagement tätig, entwickelt Film- und Theatertexte und leitet Schauspielworkshops für Kinder und Jugendliche.

Neben ihren künstlerischen Tätigkeiten arbeitet sie vorwiegend im Sozialbereich.

Foto:Andreas Kurz

Sarah Baum

wurde 1992 in Linz, Oberösterreich geboren. Sie absolvierte ihre Ausbildung 2014 an der Performing Academy Wien, genauso wie ihre paritätische Bühnenreifeprüfung. Unter anderem wirkte sie, auch schon vor und während ihrer Ausbildung, in folgenden Theateraufführungen und Musicals mit: "Anatevka", "Disney’s Alice im Wunderland jr.", "Disney’s Aladdin jr.", "Der Kaufmann von Venedig" oder "Hair". Unter der Regie von Heidelinde Leutgöb war sie beim Musicalsommer Bad Leonfelden 2013 als Chava in "Anatevka" und 2014 als Bet in "Oliver!" zu sehen. 2013 bis 2014 arbeitete Sarah Baum am Theater der Jugend Wien. Dort wirkte sie in "Winnifred - oder die Prinzessin auf der Erbse" als Swing und in der Europa - Premiere von „Dinosaurier! - Das Musical" in der Hauptrolle der Elly mit. Für "The Who's Tommy" kam sie 2015, unter der Regie von Gil Mehmert, an das Musiktheater in Linz. In den Kammerspielen der Josefstadt war sie 2015 bis 2017 als Anne in "La Cage aux Folles“ zu sehen, ihre dritte Zusammenarbeit mit dem Regisseur Werner Sobotka. 2017 folgten Engagements als Swing in der Tournee Produktion von "The Addams Family“ und als Puppenspielerin in "Weihnachten für alle!" im Schubert Theater. Im Laufe des Musikfestivals Steyr war sie 2017 und 2018 in den Produktionen "West Side Story" und "Chicago" als Ensemblemitglied zu sehen. 2019 ist sie u.a. als Susi in "Tscharleys Tante" an der Tschauner Bühne und in der SOKO Kitzbühel Folge “Die Freiheit am Ende“ unter der Regie von Claudia Jüptner zu sehen.

Foto: Philine Hofmann

Beate Korntner

geboren in Linz, schloss 2015 ihr Masterstudium Gesang bei Katerina Beranova an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz mit Auszeichnung ab. Zuvor studierte sie auch Schauspiel am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York sowie Musical an der Royal Academy of Dramatic Arts, London. Während ihrer Ausbildung war sie u.a. als Serpina in der Oper »La serva padrona« und als Königin der Nacht in der Zauberflöte zu sehen. Am Staatstheater am Gärtnerplatz, München gab sie 2016/17 als Anne Egerman in »Das Lächeln einer Sommernacht« ihr Debüt und am Stadttheater Bad Hall verkörperte sie 2016 die Eliza in „My fair lady“. Ihr Solokonzert »Ein Frauenleben: süß-sauer« im Brucknerhaus Linz sowie am Stadttheater Bad Hall war und ist ein großer Erfolg. Weitere Rollen waren u.a. Susanna in »Le nozze di figaro« (Wien), Zeitel in »Anatevka«, Meg in »Das Phantom der Oper« (Bad Leonfelden), Hattie in »Kiss me, Kate« am Landestheater Linz sowie Lily in »Annie« und Anne in »La Cage aux Folles« (Stadttheater Bad Hall). 2013 war sie am Theater Phönix in Linz sowie im Dschungel Wien im Schauspiel »Die Fortpflanzung der Amöben« als Julia engagiert.

2017/18 spielte sie die Erna in »Cinderella passt was nicht« am Theater der Jugend, Wien sowie die Maus Agathe (Puppe), 2018 war sie am Lehartheater Bad Ischl als Delfine in »Das Konzert« engagiert, wo sie auch 2019 in der Pension Schöller zu sehen ist. Neben ihrer Tätigkeit auf der Bühne spielte Beate Korntner 2012 auch im österreichischen Kinofilm »Das falsche Herz«. Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe (Vox Artis, Rumänien: Operettenpreis; Vissi d’Arte, Tschechien, Klangfluss (zeitgenössische Musik), OÖ: 1. Preis) und konzertiert in vielen Ländern.

Stefan Parzer

Der in Linz lebende Schauspieler Stefan Parzer sammelte seine ersten Bühnenerfahrungen in diversen Musicalproduktionen des Vereins „Chor and More“. 2014 beschloss er seine Leidenschaft zum Beruf zu machen und besuchte die „Private Schauspiel- und Medienakademie“ in Linz, welche er im März 2017mit

Auszeichnung abschloss. 

Darauf folgten Engagements in Theaterproduktionen wie „Der kleine Horrorladen“, „Hallelujah! Vier Fäuste trumpfen auf“ und „Total verunsichert“ im Theater in der Innenstadt, „Christoph Columbus Superstar“ im Parkbad Linz, „Der Zerrissene“ und „Die unteren Zehntausend“ bei Theater am Fluss sowie „La Cage aux Folles“ im Theater Maestro. 2018 gründete Stefan gemeinsam mit anderen Theaterschaffenden das Kollektiv „Das Schauwerk“ mit welchem er deren erstes Projekt „Irgendwo dazwischen oder der Linzerwertigkeitskomplex“ realisierte. 

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitet Stefan als Sexualpädagoge schwerpunktmäßig mit Menschen mit Beeinträchtigung.